Die neueste Studie zu Forschung wurde bei Herzinfarkt-Patienten durchgef√ľhrt und in der wissenschaftlichen Zeitschrift American Journal of Cardiology ver√∂ffentlicht. Dabei konnte gezeigt werden, dass bei 240 untersuchten Notfall-Patienten kristallisiertes Cholesterin zu den Herzinfarkten beitragen kann. Es wurde das Material, das die koronaren Arterien (Herzkranzgef√§√üe) bei einem Herzinfarkt verstopft untersucht und es wurde festgestellt, dass 89 Prozent von ihnen eine √ľberm√§√üige Menge dieser kristallisierten Strukturen hatten die als Cholesterinkristalle bezeichnet werden.

Univ. Prof. Dr. G. Abela, f√ľhrender Autor des Studiums und Chefkardiologe an der Michigan State University, USA, analysierte das Material mit seinen Kollegen und erkannte, dass diese Kristalle aus den Verkalkungen der Gef√§√üe bei Herzinfarkt freigesetzt werden. Diese Verkalkungen bestehen aus Fett, Kalzium und anderen Substanzen und wenn sie aush√§rten entsteht die Arteriosklerose.

Vorhergegangene Studien haben wir gezeigt, dass Cholesterin sich von einer fl√ľssigen Form in einen festen oder Kristall-Zustand ver√§ndern kann. Damit erweitert es sein Volumen wie Wasser¬†das zu¬†Eis wird, sagt Univ. Prof. Dr. G. Abela. Diese Ausdehnung in der Wand der Arterie kann den Blutfluss blockieren und es kann sogar die Wand der Arterie rei√üen. Das verursacht dann einen Herzinfarkt oder auch den Schlaganfall. Das Erhalten des Herzmuskels ist der wichtigste Aspekt der Behandlung eines Herzinfarktes und medizinische Behandlungen, die diese Kristalle aufl√∂sen, k√∂nnen verwendet werden, um den Schaden am Herzmuskel durch einen Herzinfarkt zu reduzieren.

Univ. Prof. Dr. G. Abela f√ľgt auch hinzu, dass die Kontrolle des eigenen Serum Cholesterins durch den Verzehr einer gesunden Mischkost, durch gesteigerte k√∂rperliche Bewegung und falls notwendig durch die Einnahme von Medikamenten der beste Weg sind diese Cholesterinkristalle zu verhindern.

WJS

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