Tag Archives: Infektionskrankheiten

Krankheiten durch Bakterien oder Viren

Wenn man eine Erkältung bekommt hat man Husten, Schnupfen, Heiserkeit und auch erhöhte Temperatur. Können dann Antibiotika helfen eine Erkältung zu therapieren? Eine Erkältung wird durch Viren verursacht, und kein Antibiotikum in der Welt kann eine Erkältung bekämpfen. Mit Antibiotika kann nur eine durch Bakterien verursachte Infektion behandelt werden und...
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Vorweg muss klar festgestellt werden, dass es bisher keinen kausalen Zusammenhang von Erkrankungen gibt, die durch eine Impfung entstanden w√§ren oder entstehen k√∂nnten. In den meisten europ√§ischen L√§ndern, darunter auch in √Ėsterreich, besteht bis jetzt keine Impfpflicht. Die Impfverweigerer in Europa beschuldigten die Regierungen, im Dienst einflussreicher Pharma-Lobbys zu stehen...
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Eine Grippe (Influenza) ist eine sehr ernstzunehmende Erkrankung und die Zeit der Grippeschutzimpfung hat so wie jedes Jahr jetzt begonnen. Grippeviren breiten sich rasend schnell √ľber sogenannte „Tr√∂pfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch aus. Die¬†Beschwerden bei Grippe (Influenza) und einer einfachen Erk√§ltung k√∂nnen anfangs sehr √§hnlich sein. W√§hrend bei einer Erk√§ltung...
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Die regelrechte Einnahme der vom Arzt verordneten Arzneimittel k√∂nnte den Patienten und dem Gesundheitssystem viel Leid und auch Geld ersparen. Leider ist die sogenannte ‚ÄěTherapietreue‚Äú (regelm√§√üige und dauerhaft richtige Medikamenteneinnahme) der Patienten allgemein nicht hoch und verursacht dem Gesundheitswesen durch die daraus entstehenden (und vermeidbaren Krankheiten) sehr hohe Kosten. Als...
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Die Zeit der viralen j√§hrlichen Grippewelle ist meistens zum Jahreswechsel im Dezember und J√§nner des darauffolgenden Jahres. Daher ist es jetzt fr√ľh genug f√ľr eine Grippeimpfung, denn der Impfstoff braucht bis zu zwei Wochen, um auch zu wirken. Bei einer Impfung werden abget√∂tete Viren injiziert und der K√∂rper kann danach...
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In √Ėsterreich sind etwa 300.000 Menschen von chronischer Herzschw√§che betroffen, in Europa etwa 28 Millionen: Bei der Pressekonferenz der Europ√§ischen Gesellschaft f√ľr Kardiologie¬†in Wien bezogen die Herzspezialisten¬†(Kardiologen) bez√ľglich der Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) Stellung. Viele der betroffenen Patienten kommen erst sp√§t zur Diagnose und daher auch sp√§t zur¬†Therapie. Diese Patienten leiden h√§ufig...
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