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In √Ėsterreich sind ca. 645.000 Menschen von Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) betroffen. In √Ėsterreich sind ca. 430.000 von den Patienten mit Diabetes mellitus in √§rztlicher Behandlung, bei den anderen handelt es sich um nicht bekannte da noch nicht diagnostizierte F√§lle. Das geht aus dem im Vorfeld des Weltdiabetestages am 14. November...
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Herzinfarkt und Schlaganfall¬†sind in Deutschland (so auch in √Ėsterreich) die h√§ufigste Todesursache. Laut Statistik wird jeder zweite √Ėsterreicher daran sterben. Doch die Patienten sind sich der Gefahr nicht bewusst: Laut einer aktuellen Studie an der Charit√© Berlin, unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, unterscheidet sich auch das...
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Die Ergebnisse k√ľrzlich publizierter Studien haben ergeben, dass die Einnahme von Vitamin D ohne gleichzeitige Einnahme von Calcium keine Vorbeugung f√ľr Knochenbr√ľche bewirkt. Allerdings ist allgemein bisher bereits auch die gleichzeitige vorbeugende Einnahme von Vitamin D und Calcium wegen der dadurch beg√ľnstigten Gef√§√üverkalkungen¬†auch nicht empfohlen. Trotz dieser bekannten Fakten nehmen...
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Eine aktuelle Studie konnte eine Verbindung von Zuckerstoffwechsel¬†und Insulin mit dem erh√∂hten Risiko bei Fettleibigkeit auch Krebserkrankungen herstellen. Diese Studienergebnisse wurden in der wissenschaftlichen Zeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers, and¬†Prevention¬†ver√∂ffentlicht. Es gab bereits bisher √ľberzeugende Daten in der wissenschaftlichen Literatur, dass Fettleibigkeit mit Krebserkrankungen der Speiser√∂hre, des Magen¬†– Darmtraktes, der Bauchspeicheldr√ľse...
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Gesunde Ernährung mit Mischkost und vor allem wenig rotem Fleisch (wenig Eiweiß)verbessert insgesamt den Stoffwechsel und verringert bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (vermutlich auch Typ 1 Diabetes mellitus) das Risiko, eine chronische Niereninsuffizienz (Nierenfunktionseinschränkung) zu erleiden. Diese gesunde Ernährung kann auch den Fortschritt eines bereits bestehenden Nierenleidens verzögern (dazu...
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Der Body Mass Index (BMI) gilt jahrelang als das Ma√ü f√ľr √úbergewicht und Fettleibigkeit. Ein BMI √ľber 30 wird mit einem¬†erh√∂ten Risiko f√ľr Herz- und Stoffwechselerkrankungen verbunden. Bei der¬†Berechnung des BMI werden K√∂rpergewicht und -gr√∂√üe ber√ľcksichtigt. Dadurch ist der BMI ein ungenauer Richtwert, da andere Parameter wie Alter oder das...
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